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„Kurante Münzen“ waren zu Zeiten des Goldstandards normale Zahlungsmittel. Ihr Geldwert entsprach dem Metallwert, sie sind über 100 Jahre alt und wurden in Massen geprägt. Während einzelne Jahrgänge oder Motive zu raren Sammlerobjekten mutiert sind, können andere zum Materialwert plus kleinem Aufpreis gekauft werden – ähnlich den Bullion Coins (Anlagemünzen).

Die damalige Münzgröße lag erheblich unter einer Unze Gold. Gerade deshalb sind diese Münzen aber für Anleger interessant, die Gold als „Kleingeld“ suchen und dabei oft niedrigere Aufgelder als etwa bei einer 1/4 Unze Maple Leaf zahlen. Wissen und akzeptieren muss man dabei nur, dass dies keine reinen Goldmünzen sind, die Technik ließ dies noch nicht zu. Dafür klingt sehr gut, dass numismatische Sammlermünzen aufgrund ihres speziellen historischen Werts nicht unter das US-Goldverbot fielen. Zu diesen Münzen zählen der Schweizer Vreneli und auch die 20 Mark (Preußen).

Zu den genannten bekommen Sie bei mir alle gängigen Münzen und Barren im Anlagebereich.
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